Heft 39
Thomas Ahbe:
Der DDR-Antifaschismus. Diskurse und
Generationen – Kontexte und Identitäten. Ein Rückblick über 60
Jahre.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. 2007. 81 S.
ISBN 978-3-89819-263-7
Kostenbeitrag: 4,50 €, Mitglieder 3,50
€
Enthält:
1. Einleitung. S. 5-6. – 2. Die Zeit der Zweistaatlichkeit und
zweier Vergangenheiten. Diskurse und Generationen. S. 7-49. – 3.
Nach 1990 – Was wurde aus dem Antifaschismus? S. 50-68. – 4.
Ausblick. S. 69-71. – 5. Literatur. S. 72-80. – Über den Autor.
S. 81.
Aus der Einleitung:
»... Die Debatten um die Deutung des Nationalsozialismus waren
seit dem Ende 50er Jahre in der Bundesrepublik konflikthafter und
dynamischer als in der DDR. Aufgrund der demokratischen
Verfasstheit der Bundesrepublik und ihrer Öffentlichkeit konnten
neue Generationen die Diskurse zum Nationalsozialismus hier
stärker modifizieren und differenzieren als in der DDR, wo der
Antifaschismus-Diskurs stark ritualisiert wurde. Hinzu kam, dass
die DDR – im Unterschied zur Bundesrepublik, welche rascher eine
allgemeine Wohlstandssteigerung verzeichnen konnte – ihre
Legitimation stärker moralisch und geschichtspolitisch stützen
musste. Die DDR bezog sich dabei auf die Vergangenheit des
»opferreichen« aber letztlich doch »siegreichen Kampfes gegen den
Faschismus«, auf die jeweils aktuell konstatierte
»Refaschisierung Westdeutschlands« und auf die sozialistische
Zukunft. ... Heute sind Kritik und Verteidigung des
DDR-Antifaschismus auch über den Bereich der
geschichtswissenschaftlichen Analyse hinaus ein Feld, auf dem mit
der BRD oder der DDR identifizierte Akteure scharfe Kontroversen
ausfechten, ihre Biographien und Überzeugungen verteidigen – und
auch Enttäuschungen bearbeiten. Und schließlich ist der
Antifaschismus beziehungsweise dessen Kritik ein Gegenstand der
allgemeinen Polemik politischer Strömungen und Parteien. Der
folgende Beitrag versucht einen Überblick zur Aufarbeitung des
DDR-Antifaschismus zu liefern und die aktuelle Diskussion um den
Antifaschismus in diese Zusammenhänge einzuordnen.«
Heft 38
Lothar Nettelmann:
Bildung von Stereotypen anstatt Neuanfang –
weder Antifaschismus noch Bewältigung?
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. 2007. 75 S.
ISBN 978-3-89819-262-0
Kostenbeitrag: 4,50 €, Mitglieder 3,50
€
Inhalt:
1. Vorüberlegungen. S. 5-15. – 2. Entnazifizierung. S. 15-20. –
3. Entwicklungsschritte zusammengefasst – zeitgeschichtlicher
Abriss. S. 20-23. – 4. Der schwere Umgang mit der Vergangenheit.
S. 23-31. – 5. Erklärungsversuche. S. 32-48. – 6. Betrachtungen
der Zeitgeschichte. S. 49-58. – 7. Internationaler Rahmen. S.
58-63. – 8. Tabu – Phänomen – Phantom. S. 63-65. – 9. Zum
Schluss: die Abkehr in das Positive. S. 65-68. – 10. Didaktischer
Anhang. S. 69-73. – Über den Autor. S. 74-75.
Aus den
Vorüberlegungen:
»Es fällt nicht leicht, ein differenziertes Bild darzustellen von
einem komplexen Zusammenhang, der nicht nur vielschichtige innere
Wechselbeziehungen im westlichen und östlichen
Nachkriegsdeutschland aufweist, sondern zusätzlich über die
zurückliegende Zeitachse der Jahre 1933–1945 eine hochgradige
Problematik mit sich führt. Dies schließt die deutsche Schuld und
damit die Verantwortung der deutschen Gesellschaft ein: der
»Nazis«, ihrer »Helfer« und »Mitläufer«. Die unmittelbaren Folgen
des Krieges: Gebietsabtretungen, Umsiedlungen, Flucht,
Vertreibung und Gewalttaten sind die Begriffe, die dieses
abdecken. Als weitere neue Rahmensituation mit erheblicher
Binnenwirkung ist die »Ost-West-Konfrontation« zu nennen, die
steigende Spannung im »Kalten Krieg«, die schon in der frühen
Phase (ab 1946/47) psychische wie politische Brisanzen aufweist
und bald in schwere militärische Gewaltkonflikte mündet (China,
Korea, Nah-Ost, Vietnam: die »Stellvertreter-Kriege«). ...«
Heft 37
Politische Bildung in Ost und West seit 1945. Der Umgang mit dem
antifaschistischen Grundkonsens.
Kolloqium der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen mit der
Karl-Lamprecht-Gesellschaft Leipzig und dem Bund der
Antifaschisten Leipzig am 28. Oktober 2006.
Hrsg. von Kurt Schneider.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. 2007. 73 S.
ISBN 978-3-89819-261-3
Kostenbeitrag: 4,50 €, Mitglieder 3,50
€
Enthält:
Kurt Schneider: Eröffnung. S. 5-7. – Lothar Nettelmann: Weder
Antifaschismus noch Bewältigung? Bildung von Stereotypen anstatt
Neuanfang. S. 8-27. – Thomas Ahbe: Anti-Antifaschismus. Thesen zu
den Kontroversen um den DDR-Antifaschismus seit 1990. S. 28-43. –
Dieter Schlönvoigt: Einblicke in die Modernisierungseuphorie
politischer Bildung. S. 44-64. – Dieter Chitralla: Zu einigen
Erfahrungen des Bundes der Antifaschisten (BdA) e.V. – Sitz
Leipzig in der Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit. S. 65-72. –
Autorenverzeichnis. S. 73.
Aus der Eröffnung:
»... In der unmittelbaren Nachkriegs-Programmatik der SPD, KPD,
CDU und anderer antifaschistisch-demokratischen Parteien und
Organisationen finden sich in allen Besat-zungszonen
Deutschlands, wenn auch unterschiedlich akzentuiert, Belege
dafür, dass es berechtigt ist davon zu sprechen, dass es in
dieser Zeit einen antifaschistischen Grundkonsens gab, der auch
als gesellschaftlicher Wertekonsens bezeichnet werden kann. Es
waren die aus den KZ, Zuchthäusern, Gefängnissen und aus der
Emigration kommenden Antifaschisten, die hierfür Entscheidendes
leisteten. Das waren zwar in erster Linie Kommunisten und
Sozialdemokraten, aber keinesfalls nur diese. Der Schwur von
Buchenwald war der Appell unterschiedlichster politischer und
sozialer Kräfte an das ganze deutsche Volks, gemeinsam eine neue
Welt des Friedens und der Freiheit zu schaffen. Die Losung: NIE
WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG ! einte zunehmend die
Menschen. Es ging nicht nur um die Haltung zur Vergangenheit,
sondern zugleich um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus
für die Zukunft ergeben – welcher Weg nunmehr zu beschreiten war.
...«
(Kurt Schneider)
Heft 36
Parteibildungsprozesse in der deutschen Arbeiterbewegung.
Hrsg. von Klaus Kinner.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen 2006
(= Texte zur politischen Bildung. H. 36). 123 S.
ISBN 3-89819-247-4.
Kostenbeitrag: 7,00 €, Mitglieder 5,00
€
Inhalt:
Vorwort. S. 5-6. - Wolfgang Schröder: Auf der Suche nach einer
effektiven Organisationsform: Bemerkungen zu
Parteibildungsprozessen im 19. Jahrhundert. S. 7-29. - Jutta
Seidel: Einheit und Vielfalt der proletarisch-sozialistischen
Parteibildung im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. S. 30-38.
- Kurt Schneider: Der politisch-ideologische
Differenzierungsprozess in der deutschen Arbeiterbewegung während
des Ersten Weltkrieges und seine organisatorischen Auswirkungen.
S. 39-59. - Klaus Kinner: Der Deutsche Parteikommunismus.
Konstituierung, Brüche, Spaltungen im Parteibildungsprozess. S.
60-79. - Günter Benser: Die Gründung der SED. Ein Fazit mit dem
Abstand von sechs Jahrzehnten. S. 80-93. - Stefan Bollinger:
Schon wieder die Einheit, aber anders? 60 Jahre nach der letzten
Einheitspartei. S. 94-122. - Autorenverzeichnis. S. 123.
Aus dem Vorwort: "Das Thema dieser Publikation bedarf keiner gesonderten Begründung. Die aktuellen Prozesse der Entwicklung der Linken in Deutschland drängen zu Fragen an die Geschichte. Die Herausbildung und Entwicklung der Arbeiterbewegung, der deutschen wie der internationalen, war immer ein Prozess der Formierung, der Brüche und Spaltungen, der Neukonstituierung. Es war immer ein mühsamer und widerspruchsvoller Prozess. Es ist nützlich, einen Blick auf die Geschichte dieses Prozesses zu werfen und dabei nicht nur das 20. und 21. Jahrhundert ins Auge zu fassen. Dies wird mit der vorliegenden Publikation versucht. Doch hier sind Warntafeln aufzustellen! ›Lehren‹ aus der Geschichte der Art, dass Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung im Bund der Kommunisten ihren Ursprung hatte und in gerader Linie zur Partei ›neuen Typus‹ führte, sind durch den Gang der Geschichte obsolet geworden. ›Lehren‹ sind Werk der Geschichtsschreibung und anderer Erinnerungsleistungen, sie sind legitimatorischer, ideologischer Natur. Wer mit ihnen hausieren geht, wird gleichfalls Opfer eigener Wünsche. [...] Das einzig sichere Wissen über die Zukunft ist unsere Kenntnis der Vergangenheit, so relativ sie sein mag. Es ist zu wünschen, dass diese Schrift dazu beiträgt, aktuelle Prozesse mit Augenmaß zu betrachten und mit dem Blick auf ihre historische Dimension zu gestalten."
Heft 35
Alexander Bolz / Jörgpeter Lund:
Kollektiverziehung in formellen und
informellen Gruppen und die Schülerselbstverwaltung.
Grundpositionen - Grundkollektive - Schülerselbstverwaltung
-Exkurs.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen 2006.
ISBN 3-89819-225-3. 94 S.
Kostenbeitrag: 5,00 €, Mitglieder 3,50
€
Aus dem Vorwort:
"Die Autoren dieser Broschüre haben es sich zur Aufgabe gestellt,
einen Beitrag zu ausgewählten Problemen der Kollektiverziehung an
den Schulen der DDR zu leisten. Dazu war es erforderlich,
pädagogisch-theoretische Grundpositionen zu erörtern, die der
Kollektiverziehung zugrunde liegen. Im Mittelpunkt stehen
Probleme der Grundkollektive, in diesem Falle sind es
Schulklassen, wodurch wir in der Lage waren, auf den Kern dessen
einzugehen, was Kollektiverziehung im eigentlichen Sinne
ausmachte und wo sie sich hauptsächlich vollzog. Wir zogen dabei
Erörterungen zu informellen Gruppen sowie zur
Schülerselbstverwaltung mit ein und haben versucht, uns insgesamt
auch kritisch dazu zu äußern.
Mit der Darstellung erzieherischer Probleme in den
Grundkollektiven würdigen wir auch jene Leistungen, die auf
diesem Gebiete der Kollektiverziehung an den Schulen der DDR
erreicht werden konnten, wobei wir auf Forschungsergebnisse
Potsdamer pädagogischer Wissenschaftler zurückgreifen und uns
auch auf eigene Untersuchungen
stützen konnten. Uns kam es auch darauf an zu zeigen, dass die
Kollektiverziehung keineswegs ›überlebt‹ ist, sondern vieles für
Gegenwart und Zukunft bereit hält, was wir nutzen können.
..."
Heft 34:
Wissen und Bildung in der modernen
Gesellschaft.
Texte der V. Rosa-Luxemburg-Konferenz
Hrsg. Hans-Gert Gräbe. Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V.
2005.
ISBN 3-89819-224-5. 229 S.
Kostenbeitrag: 11,50 €, Mitglieder 8,00
€
Enthält:
Vorwort des Herausgebers. S. 3-5. - Texte: Hans-Gert Gräbe:
Wissen und Bildung in der modernen Gesellschaft. Die Chemnitzer
Thesen. S. 7- 23. - Hubert Laitko: Bildung und Globalisierung.
Kleine Annäherung an ein großes Thema. S. 24-74. - Stefan Merten,
Stefan Meretz: Freie Software und Freie Gesellschaft. Die
Oekonux-Thesen. S. 75-97. - Petra Pau: Welchen Preis hat die
Informationsfreiheit? S. 99-103. - Karsten Weber: Der Preis der
Informationsfreiheit. S. 105-122. - Jörg F. Wittenberger:
Vernunft - Recht - Eigentum. Askemos - ein Funktionsmodell zum
Verständnis. S. 123-142. - Werner Wittenberger: Askemos und
Rousseau. Eine philosophisch-kulturgeschichtliche Betrachtung. S.
143-166. - Annette Schlemm: Um welches Wissen geht es? Von
radikaler Wissenschaftskritik und der Suche nach neuen
Weisheiten. S. 167-179. - Eben Moglen: The dotCommunist
Manifesto. S. 181-190. - Die Konferenz: Das Programm der
Konferenz. S. 191-192. - Hans-Gert Gräbe: Einführungsbeitrag zur
Podiumsdiskussion "Geistiges Eigentum, Gemeineigentum und die
Eigentumsfrage". S. 193-199. - Hubert Laitko: Einführungsbeitrag
zur Podiumsdiskussion "Wissen, Bildung, Kreativität und
Innovation am ›Ende der Arbeitsgesellschaft‹". S. 200-220. -
Abstracts weiterer Vorträge (Stefan Matteikat, Nadine Müller,
Prof. Dr.-Ing. Reinhold Krampitz, Martin Dornis, Juliane Nagel
und Gregor Henker). S. 221-226. - Zu den Autoren dieses Bandes.
S. 227-229.
Aus dem Vorwort des
Herausgebers:
Fragen von Wissen und Bildung spielen für ein "selbstbestimmtes
Leben, beruhend auf der Teilhabe aller an den entscheidenden
Bedingungen der Freiheit des Einzelnen, sozialer Sicherheit und
solidarischem Handeln" (siehe Agenda Sozial. Kritik und
Alternativen zur Agenda 2010. Hrsg. vom Vorstand der PDS. Berlin
2003. http://www.sozialisten.de) eine zentrale Rolle. Dass es
damit (auch) in Deutschland nicht zum Besten bestellt ist, hat
nicht zuletzt die aktuelle PISA-Studie gezeigt. Gleichwohl wird
die Hektik und oberflächliche Betriebsamkeit, welche damit im
bildungspolitischen Lager ausgelöst wurde, der Situation in
keiner Weise gerecht.
Die Konferenz "Wissen und Bildung in der modernen Gesellschaft",
die als V. Rosa-Luxemburg-Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Sachsen vom 3. bis 5. Juni 2005 in Räumen der TU Chemnitz
stattfand, wollte hier einen Kontrapunkt setzen und die Bedeutung
von Wissen und Bildung für eine demokratisch-sozialistische
Politik, die enge Verzahnung mit Fragen der Nachhaltigkeit und
der Selbstbestimmtheit in einer solchen Breite in den Blick
bekommen, welche den heutigen gesellschaftlichen Umbrüchen
angemessen ist. ...
Heft 33:
Cornelia Heintze: Wohlfahrtsstaat als Standortvorteil
- Deutschlands Reformirrweg im Lichte des skandinavischen
Erfolgsmodells
Texte zur politischen Bildung Heft 33
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. 2005, ISBN
3-89819-217-2
Enthält:
Vorwort. S. 5-7. - 1. Einleitung: Deutscher Elitenkonsens für
eine neoliberale Reformagenda. S. 9-18. - 2.
Massenarbeitslosigkeit und ihre Bekämpfung im OECD-Vergleich 1993
bis 2003: Identifizierung beschäftigungspolitisch erfolgreicher
Länder. S. 19-50. - 3. Politische Gesamtperformance: Die
skandinavischen Länder repräsentieren das überlegende
Entwicklungsmodell. S. 51-91. - 4. It´s the culture: Spezifische
Kulturprägung als Basis des skandinavischen Erfolgsmodells. S.
93-143. - 5. Ausblick und strategische Folgerungen. S. 145-161. -
Literatur. S. 163-174. - Anhang: Porträts der skandinavischen
Länder (ohne Island). S. 176-183. - Verzeichnis der Abbildungen
und Tabellen. S. 184-185. - Über die Autorin. S. 186. -
Tabellenanhang (7 Tab.).
Kostenbeitrag: 11,00 €, Mitglieder 9,00
€
Aus dem Vorwort:
"Wer hätte das gedacht, Neuwahlen nicht regulär im Jahr 2006,
sondern bereits im Herbst 2005? ... Wahlkämpfe leben von der
politischen Zuspitzung. Sind die Unterschiede auch klein, schafft
es politische Zuspitzung, sie zu einem Richtungskampf
aufzublähen. ›Es geht dabei um die Alternative zwischen einer
Gesellschaft der Teilhabe und Integration aller und einer
Gesellschaft der Ausgrenzung: zwischen dem Eintreten für
Gerechtigkeit in einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft
einerseits und der sozialen Kälte des Marktradikalismus sowie der
ökologischen Zukunftsvergessenheit andererseits ...‹, heißt es im
Beschluss des Parteirates von Bündnis 90/Die Grünen am 23. Mai
2005. Das Gesellschaftsbild der Teilhabe und Integration, das
hier gezeichnet wird, entspricht dem, was - dieses Buch handelt
davon - im Rahmen des skandinavischen Wohlfahrtsmodells in hohem
Maße realisiert wird. Voraussetzung für den skandinavischen Weg
ist allerdings das, wogegen in Deutschland seit den 80er Jahren
Politik gemacht wird, nämlich ein finanzstarker Wohlfahrtsstaat.
... Deutschland steht vor einer zentralen Richtungsentscheidung,
... In der Nachkriegsgeschichte gab es Richtungsentscheidungen um
Wiederbewaffnung, Westbindung, dann die Ostverträge. Diese
Richtungsentscheidungen wurden im Streit um die tatsächlichen
Handlungsalternativen getroffen; die Parteienlandschaft war
entsprechend sortiert. Heute geht es bei der Frage nach der
Zukunft des deutschen Sozialstaates, seiner Finanzierung und
seinen Leistungen um eine Richtungsentscheidung von ähnlich
tiefgreifenden Folgewirkungen. Allein, es gibt keinen
Richtungsstreit. Der politische Streit dreht sich ausschließlich
um Einzelfragen bei gleicher Grundrichtung. Die neoliberale
Grundrichtung wird gegenüber dem Status quo als alternativlos
vorausgesetzt und mit Reform schlechthin identifiziert. Die
Alternative schrumpft damit auf eine Frage der Quantität von mehr
oder weniger Reform. Dieser Befund ist der Hintergrund des
vorliegenden Buches. ..."
Heft 32:
Ronald Blaschke, Jürgen Leibiger: Arbeitszeitverkürzung. Begründungen - Probleme -
Lösungsansätze.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. Leipziug 2005, 134 S.
ISBN 3-89819-189-3.
Enthält: Einleitung. S. 9f. - I Ronald
Blaschke: Weniger arbeiten! S. 11-81. - II Jürgen Leibiger:
Arbeitszeitverkürzung und Perspektiven der Freizeit. S. 83-126. -
Literaturverzeichnis. S. 127-130. - Neuerscheinungen der
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. S. 131-134. - Zu den Autoren des
Heftes. S. 135.
Kostenbeitrag: 6,50 €, Mitglieder 4,50
€
Aus der Einleitung: »Das Thema Arbeitszeitverkürzung ist ein altes und aktuelles Thema. Der Kampf der Arbeiter um Arbeitszeitverkürzung ist so alt wie die kapitalistische Arbeitsgesellschaft. Es ist der Kampf, der von den Arbeitenden um die Verfügung über die Lebenszeit geführt wurde und wird. In der Geschichte gab es unterschiedliche Formen des Kampfes um die Aneignung der Lebenszeit - Verweigerung, Sabotage, Streiks, Demonstrationen, parlamentarische Interventionen. In jüngster Zeit nehmen die Versuche der Unternehmer und deren Lobby-Verbände zu, die Arbeitszeiten der Lohnabhängigen wieder zu verlängern. Die Aussichten dafür stehen gut: Die Lohnabhängigen sind erpreßbarer denn je. ... Der Verzicht auf mühsam erkämpfte Arbeitszeitverkürzung ist scheinbar unausweichlich. Diese Situation verlangt danach, die alte Frage nach der Arbeits- und Lebenszeit erneut auf die Tagesordnung zu setzen. ... Neue Strategien zur Arbeitszeitverkürzung, die die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen und induvidualisierten Arbeits- und Lebensbedingen berücksichtigen, sind zu entwickeln. ... Mit der Publikation ... möchte sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen in die aktuelle sozialwissenschaftliche und politische Diskussion zum Thema Arbeitszeitverkürzung einbringen.«
Heft 31:
Walter Friedrich: Winkommens-
und Vermögenssituation in Deutschland. Ein
West-Ost-Vergleich. Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V.
Leipzig 2004. 71 S. ISBN 3-89819-188-5.
Enthält: Vorwort. S. 5f. - 1.
Einleitung: Blick auf die gesellschaftlichen Zusammenhänge nach
der Vereinigung. S. 6-23. - 2. Vermögensverhältnisse. S. 24-30. -
3. Einkommensverhältnisse. S. 31-56. - Schlußbemerkungen. S.
57-63. - Tabellenanhang. S. 64-67. - 6. Literatur. S. 68-71.
Kostenbeitrag: 4,00 €, Mitglieder 3,50
€
Aus der Einleitung: »Im 14. Jahr nach der Wiedervereinigung herrscht hierzulande Übereinstimmung darüber, dass sich nach der anfänglichen Euphorie bereits Mitte der 90er Jahre eine nüchterne Einschätzung ihrer materiellen wie psychologisch-kulturellen Gewinne und Verluste durchgesetzt hat. Diese eher ambivalente Stimmung gewann dann von Jahr zu Jahr, insbesondere aber in der jüngsten Zeit einen zunehmend kritischen Charakter: bei Politikern, bei den Medien und - wie auch Meinungsumfragen belegen - bei der Mehrheit der Bevölkerung in West und Ost. Völlig falsch wäre es jedoch, diese kritische Lagebefindlichkeit der Ostdeutschen als noch nachwirkende DDR-Nostalgie abzutun. Sie resultiert zweifellos primär aus den alltäglichen Erfahrungen der ostdeutschen Bevölkerung, aus den Vergleichen ihrer eigenen realen Lebensverhältnisse mit denen der Westdeutschen. Genau hier liegt der Ausgangspunkt unserer Untersuchung.«
Heft 30:
Zwischen Zweckfreiheit und Nützlichkeit. Texte zur
Bildungspolitik.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. Leipzig 2004. 96 S.
ISBN 3-89819-181-8.
Enthält:
Heike Werner: Vorbemerkung . S. 7. - Schulpolitik: André Hahn:
PISA und die Schieflage der Bildungspolitik in Sachsen . S. 11. -
Peter Joseph: Ergebnisse des Studienbesuchs von
Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitikern der PDS zu
Erfahrungen des staatlichen Bildungswesens in der Republik
Finnland (1. bis 6. Oktober 2002). S. 25. - Siegfried Kiel:
Schulnetzentwicklung und -planung. Vorstellungen und Realitäten
(das Beispiel Halle an der Saale). S. 39. - Hochschulpolitik: Uta
Schlegel: Geschlechtergleichstellung an Hochschulen? S. 45. -
Torsten Bultmann Einige Überlegungen zur aktuellen Transformation
der Wissenssysteme. S. 67. - Peer Pasternack: Hochschulbildung
zwischen Zweckfreiheit und Nützlichkeit. Theorie und Politik. S.
75. - Autorenverzeichnis. S. 97.
Kostenbeitrag: 5,00 €, Mitglieder 4,00
€
Aus den Vorbemerkungen: »Unsere bundesdeutsche Gesellschaft befindet sich in einem schwierigen Transformationsprozess, dessen neoliberale Richtung und Strategie vorbestimmt scheint. Die Sozial-, die Bildungssysteme, die Arbeitswelt befinden sich im Umbruch - die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik stoßen längst an schier unüberwindliche Grenzen verschluderter Haushalte. Der Druck auf die Einzelnen wird größer, die Tendenz geht zur Verschärfung von Gegensätzen zwischen sozial Bessergestellten und somit Chancenreicheren und den sozial Benachteiligten, deren Ausgrenzung zum Beispiel mit jedem neuen Hartz-Gesetz größer wird. ... Viele kleine Initiativen im Bildungsbereich kämpfen heute um ihr Überleben. Eine kulturelle Gegenbewegung die nicht nur defensiv ist, sondern auch eigene Akzente in der Gesellschaft setzt, lässt vorläufig auf sich warten und sie wird auch nur durch eine gemeinsame Anstrengung Vieler beginnen können. ... Bildung und darum auch Bildungspolitik avanciert in diesem Kontext zum zentralen Feld der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Es geht hier tatsächlich um die Zukunft, die der Einzelnen und die des Gemeinwesens. ... Die vorliegenden Beiträge sind im wesentlichen Ergebnis des Kolloquiums »Bildungspolitische Anforderungen und gesellschaftliche Realität« vom 11. Oktober 2003 in Leipzig, veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. gemeinsam mit Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung und LinXXnet.«
Heft 29:
Sarkis Latchinian: Brennpunkt Nahost.
Palästinenser und Israel - ein Jahrhundertkonflikt und wie
weiter?
Leipzig 2002. 87 S. ISBN
3-89819-106-0.
Kostenbeitrag: 4,50 €, Mitglieder 3,50
€
Heft 28:
Alexander Bolz: Nationalsozialismus und
Gemeinschaftserziehung. Demagogie. Auslese. Ausmerzung.
Leipzig 2001. 104 S. ISBN 3-89819-075-7.
Kostenbeitrag: 5,00 €, Mitglieder 4,00
€
Heft 27:
Problemfeld Globalisierung.
Leipzig 1999. 41 S. ISBN 3-932725-32-8.
Enthält:
Vorwort. S. 5f.6. - Jürgen Leibiger: Globalisierung der
Wirtschaft - Chance oder Trauma? S. 7-23. - Ernst Woit:
Globalisierung - die geistig-kulturelle Dimension. S. 25-40. - Zu
den Autoren des Heftes. S. 41.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 4,00
€
Heft 26:
Erhard John: Im Heute ist das Gestern lebendig. (Zu historisch
bedingten kulturell-geistigen Elementen nationaler
Konfliktpotentiale in Ost-
und Südosteuropa).
Leipzig 1998. 84 S. ISBN 3-929994-98-4.
Kostenbeitrag: 4,00 €, Mitglieder 3,00
€
Heft 25:
Polen und Deutsche - Eine schwierige Nachbarschaft? Wandel und
Wahrnehmung.
Leipzig 1997. 80 S. ISBN 3-932725-16-6.
Enthält:
Gerhard Voigt: Polen und Deutsche - Eine schwierige
Nachbarschaft? Wandel und Wahrnehmung. S. 7-25. - Wojciech
Wieczorek: Polen zwischen Aufschwung und ...? Versuch einer
kurzen Analyse. S. 27-31. - Peter Hamann: Der Blick über Oder und
Neiße. Polen im Spiegel der deutschen Presse. S. 33-67. - Zu den
Autoren dieses Heftes. S. 69.
Kostenbeitrag: 4,00 €, Mitglieder 3,00
€
Heft 24:
Der Osten im Übergang vom Industrie- zum
Informationskapitalismus. Kolloquium am 30. September 1995
in Dresden.
Leipzig 1997. 155 S. ISBN 3-932725-23-9.
Enthält:
Horst Kreschnak: Sachsen und der Übergang vom Industrie- zum
Informationskapitalismus. S. 5-40. - Hans-Gert Gräbe: Arbeit und
Wissen in der modernen Gesellschaft. Zur Kritik eines engen
Arbeitsbegriffes. S. 41-55. - Jürgen Leibiger: Industrie- oder
Informationskapitalismus? Beobachtungen zum Wandel der
Wirtschafts- und Sozialstrukturen in der Gegenwart. S. 57-70. -
Michael-Alexander Holzmüller / Reinhard Lauter: Neue Lebensweisen
erfordern eine neue Mensch-Technik-Beziehung. S. 71-77. - Hans G.
Helms: Electronic battlefields oder die Einübung des imitativen
Gehorsams. S. 79-90. - Johannes Gildemeister: Zur Desinformation
in der "Informationsgesellschaft". S. 91-98. - Heidrun Laudel /
Elenor Volprich: Architektur und städtische Gemeinschaft im
Informationszeitalter. Eine Zustandsbeschreibung. S. 99-115. -
Konrad Haase: Demokratisierung als Bedingung des Übergangs zur
Informationsgesellschaft. S. 117-126. - Jochen Gläser:
Informationskapitalismus als Gegenstand von Theorie und Politik.
S. 127-133. - Joachim Bischoff: Krise des Fordismus oder
Informationskapitalismus? S. 135-144. - Zu den Autoren dieses
Heftes. S. 145ff.
Kostenbeitrag: 6,00 €, Mitglieder 4,50
€
Heft 23:
Horst Harych / Peter Harych:
Arbeitslosigkeit und gesundheitliche Folgen in
Ostdeutschland - eine Studie im Freistaat Sachsen.
Ergebnisse ärztlicher Untersuchungen und Befragungen in den
Jahren 1993 und 1994.
Leipzig 1996. 106 S. ISBN 3- 929994-81-X.
Kostenbeitrag: 5,00 €, Mitglieder: 4,00
€
Heft 22:
Andrea Fischer-Tahir / Christian
Pommerening: Zwischen Aufstand und
Flucht. Zur jüngeren Geschichte Irakisch Kurdistans.
Leipzig 1996. 106 S. ISBN 3-929994-81-X.
Kostenbeitrag: 5,00 €, Mitglieder 4,00
€
Heft 21:
Sarkis Latchinian:
"Maastricht" - eine Fehlkonstruktion für
Europa. Studie zur geplanten europäischen Währungsunion.
Leipzig 1996. 79 S. ISBN 3-929994-70-4.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 20:
Walter Poeggel: Der Völkerbund als zwischenstaatliche Organisation für den
Weltfrieden und die Haltung Deutschlands. Zum 75.
Jahrestag der Gründung des Völkerbundes.
Leipzig 1995. 66 S. ISBN 3-929994-47-X.
Kostenbeitrag: 2,00 €, Mitglieder 1,50
€
Heft 19:
Werner Bramke: Carl Goerdeler und Leipzig.
Leipzig 1995. 92. S. ISBN 3-929994-39-9.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 18:
Kurt Finker: 20. Juli 1944 - 20. Juli 1994. Eine notwendige
Nachbetrachtung.
Leipzig 1995. 88 S. ISBN 3-929994-32-1.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 17:
Walter Poeggel: Der deutsch-tschechoslowakische Nachbarschaftsvertrag als
Ausgangspunkt einer neuen Ära in den gegenseitigen
Beziehungen.
Leipzig 1994. 59 S. ISBN 3-929994-26-7.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 16:
Antisemitismus und Massenmord. Beiträge zur Geschichte der
Judenverfolgung.
Leipzig 1994. 89 S. ISBN 3-929994-19-4.
Enthält:
Nora Goldenbogen: zum Geleit. S. 5f. - Gustav Seeber: Zum Kampf
der deutschen Sozialdemokratie gegen den Antisemitismus im
Kaiserreich. S. 7-16. - Karl-Heinz Gräfe: Stalinismus und
Antisemitismus in der UdSSR der
20er und 30er Jahre. S. 17-23. - Horst Schneider: Pogromnacht in
Dresden. S. 25-30. - Kurt Pätzold: "Die vorbereitenden Arbeiten
sind eingeleitet". Die Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942. S.
31-50. - Helmut Eschwege: Zur Deportation alter Juden durch
"Heimeinkaufverträge" (1942-1945). S. 51-73. - Nora Goldenbogen:
"Schonungslos den kranken Kern aufdecken ..." Säuberungen und
Antisemitismus in Sachsen (1949-1953). S. 75-83. - Zu den Autoren
des Heftes. S. 85.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 15:
Sarkis Latchinian:
"Maastricht" - Hoffnung für Europa?
Fehlentwicklungen der europäischen Wirtschafts- und
Währungsunion.
Leipzig 1994. 47 S. ISBN 3-929994-14-3.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 14:
Jürgen Becher: Wohnen und Mietrecht. Ausgewählte Probleme in
Ostdeutschland.
Leipzig 1994. 41 S. ISBN 3-929994-14-3.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 13:
Eva-Maria Elsner / Lothar
Elsner: Ausländerpolitik und
Ausländerfeindschaft in der DDR (1949-1990).
Leipzig 1994. 92 S. ISBN 3-929994-14-3.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 12:
Joachim Tesch: Ziele und Wege der Wohnungsbauförderung.
Leipzig 1994. 39 S. ISBN 3-929994-14-3.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 11:
Eva Seeber / Marian
Feldmann: Beiträge zur Geschichte des
Warschauer Ghettos.
Leipzig 1994. 67 S. ISBN 3-929994-13-5.
Enthält:
Marian Feldman: Der Aufstand im Warschauer Ghetto. S. 5-15. - Eva
Seeber: Das Ghetto von Warschau. Von der Ausgrenzung zum
Völkermord. S. 17-58. Ausgewählte Veröffentlichungen über das
Warschauer Ghetto. S. 59-61. - Zu den Autoren des Heftes. S. 63
f.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 10:
Elenor Volprich:
Langzeitarbeitslosigkeit in Ostsachsen.
Leipzig 1994. 58 S. ISBN 3-929994-12-7.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 9:
Gunhild Korfes: Zur Jugendgewalt in den neuen Bundesländern. Ergebnisse
soziologischer Forschung.
Leipzig 1994. 89 S. ISBN 3-929994-11-9.
Kostenbeitrag: 2,50 €, Mitglieder 2,00
€
Heft 8:
Otto Rosenkranz / Gerhard Müller: Landwirtschaft in den neuen Bundesländern. Überarb.
und erg. Neuauflage.
Leipzig 1998. 72 S. ISBN 3-932725-11-5.
Enthält:
Vorwort zu einer Neuauflage. S. 5. - Otto Rosenkranz: Die
Landwirtschaft in den neuen Bundesländern. Was war - was ist -
was wird sein? S. 7-32. - Gerhard Müller: Die Strukturkrise in
der Landwirtschaft Westeuropas und die Chancen für die
Landwirtschaft in den neuen Bundesländern. S. 33-47. - Otto
Rosenkranz: Nachwort. S. 49-59. - Prof. Dr. Dr. h. c. Peter
Tillack: Zum 85. Geburtstag von Prof. Dr. h. c. Otto Rosenkranz.
S. 61-64. - Zu den Autoren dieses Heftes. S. 65ff. - Weitere
Veröffentlichungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. S.
69-72.
Kostenbeitrag: 3,50 €, Mitglieder 3,00
€
Heft 7:
Ernstgert Kalbe:
Aktuelles und Historisches zum
Jugoslawienkonflikt.
Leipzig 1993. 52 S. ISBN 3-929994-03-8.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 6:
Walter Poeggel: Deutsch-polnische Nachbarschaft. Die Verträge über Grenzen
und gute Nachbarschaft - Grundlage für ein konstruktives
Verhältnis zwischen Deutschland und Polen.
Leipzig 1993. 74 S. ISBN 3-929994-03-8.
Kostenbeitrag: 2,00 €, Mitglieder 1,50
€
Heft 5:
Uta Schlegel: Politische Einstellungen ostdeutscher Frauen im
Wandel.
Leipzig 1993. 60 S. ISBN 3-929994-01-1.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 4:
Bärbel Bergmann:
Arbeitsunsicherheit. Erleben und Bewältigen.
Eine Studie aus dem Raum Dresden.
Leipzig 1993. 44 S.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 3:
Manfred Kossok: Das
Jahr 1492. Wege und Irrwege in die Moderne. Festvortrag
auf der außerordentlichen Vollversammlung des
Rosa-Luxemburg-Vereins e.V. Leipzig am 10. Oktober 1992. 44 S.
ISBN 3-932725-20-4.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 2:
Reimar Gilsenbach / Joachim S.
Hohmann: Beiträge zur Geschichte der
Sinti und Roma. Mit einem Titelfoto von Christiane Eisler
und einer Besprechung von Ulrich Heinemann. Leipzig 1992. 51 S.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€
Heft 1:
Frauen in Sachsen. Zwischen Betroffenheit und
Hoffnung.
Recherchiert und kommentiert von Birgit Bütow, Helga Heidrich,
Brigitte Lindert und Elke Neuke unter Mitarbeit von Brunhilde
Krone und Helga Liebecke.
Leipzig: Rosa-Luxemburg-Verein e.V. 1992. 48 S. ISBN
3-932725-18-2.
Kostenbeitrag: 1,50 €, Mitglieder 1,00
€